Liebe HERZERWÄRMER!

Ein Augenaufschlag - und schon ist August! Habt ihr dieses Jahr auch viel Zeit mit Nachdenken, Entscheidungen hinauszögern und wenn und aber verbracht?
Falls ja, lest, wie unsere Fanny aus dem Glücks-Kalender ganz easy ins MACHEN kam und startet voller Energie in euren August!  


Fanny ist ein Mensch, der viel mit sich allein ausgemacht hat.  


Ehrlich, sie hatte damals oft auch niemanden, mit dem sie über ihre Themen sprechen konnte. Sollte sie ihrem Mann Felix erzählen, was mit den Mitarbeitern wieder nicht lief? Sollte sie ihrer Freundin erzählen, wo sie mit Führungsentscheidungen struggelte? Nein, nein, das machte sie mit sich selbst aus. Entscheidungen zögerten sich bis ins Unendliche, sie zermürbte sich mit "wenn, dann..." und war echt am Rande ihrer Kräfte. Sie litt, weil sie mit niemandem sprach. Sich nie klar über die kleinen Nuancen und hintergründigen Emotionen werden konnte, die sie fertig machten ...    


Schritt 1 um ins MACHEN zu kommen 


Fannys erster Schritt war, aufzuschreiben, was sie nicht mehr will. Ganz konkret. Sie schrieb beispielsweise:

Ich will nicht mehr:
  • die komplette Verantwortung für alle Aufgaben in meinem Team übernehmen.
  • durch meinen Arbeitstag hetzen und vom Kalender gehetzt werden.
  • in diesem Gedankenkarussell sein!

Das war wirklich der erste, wichtige Schritt: Die Erkenntnis, was genau falsch lief!    


Schritt 2 um ins MACHEN zu kommen 


Der nächste Schritt bestand darin, den Idealzustand zu notieren, den sie sich wünschte:

Ich will mehr:
  • Verantwortung abgeben und darauf vertrauen, dass es auch ohne meine ständige Kontrolle läuft! Sogar manchmal ohne mich!
  • Pausen in meinem Arbeitsalltag, zum Durchdenken und priorisieren und gesund bleiben!
  • Zeit haben, mir immer über meinen Fokus im Leben und Arbeitsalltag klar zu sein, um Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden!


Schritt 3 um ins MACHEN zu kommen 


Der dritte Schritt war, aufzuschreiben, wie die drei Herausforderungen umgewandelt werden können in den Idealzustand.
 
Was will ich dafür tun:

  • Gespräche führen, was sich meine Mitarbeiter vorstellen könnten zu übernehmen.
  • Ganz viele Fragen stellen und Zeit lassen, sie zu beantworten.
  • Pausen in meinen Kalender eintragen und einhalten! Täglich! Mehrfach!
  • Regelmäßig die Meetups im HERZERWÄRMER! Club besuchen, um die wöchentlichen Herausforderungen des Alltags zu besprechen und innerhalb von 60 Minuten Lösungen zu bekommen.    

Dieser Prozess des Aufschreibens hat nicht einmal 7 Tage gedauert! Und Fanny brauchte niemanden, um ins MACHEN zu kommen - denn die Lösungen waren bereits in ihr! Sie wusste sie schöon längst - war sich nur einfach nicht darüber klar!  

Das könnt ihr auch! Zettel und Stift raus, und los geht es!    


MACHEN ist ansteckend


Mittlerweile, das wisst ihr, hat Fanny ihr Leben grundlegend verändert, ist zur MACHERIN geworden und damit auch zum Vorbild:
Sie hat einen neuen Mann, Benjamin. Ihr seht ihn im Kalenderblatt diese Woche.
  1.  
    • Sie hat die Verantwortung in ihrem Team verteilt und genießt ihre Delegationsfähigkeit und das intensive Vertrauen in ihre Mitarbeiter.
    • Sie plant sich genügend Pausen zum Durchhatmen ein - und siehe da, die Arbeit geht viel leichter und nichts bleibt liegen.
    • Sie hat das Gedankenkarussell ausschalten können und Vertrauen in sich und die Prozesse gelernt, weil sie regelmäßig im HERZERWÄRMER! Club teilnimmt.   

Welche Erfahrungen habt ihr mit Gedankenkarussellen gemacht? Und wie habt ihr sie aufgelöst?

Habt einen schönen Tag,

eure Janet von HERZERWÄRMER!

Janet von HERZERWÄRMER

Hi, ich bin Janet Schaer. Als Expertin für Kommunikation & Motivation helfe ich Menschen in Organisationen dabei, mehr Leichtigkeit in ihren Arbeitsalltag zu transportieren.

Janet Schaer - CEO HERZERWÄRMER!

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