Warum es HERZERWÄRMER! gibt


Unsere Vision

Vision

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HERZERWÄRMER! YOUNG

HERZERWÄRMER! steht für soziale Nachhaltigkeit und 2022/23 werden wir HERZERWÄRMER! Young starten! 

Wie wird das aussehen? Der intensive Austausch, der bereits durch Reflexionsfragen und Meetups, persönliche Vernetzung und Kooperationen stattfindet, ist bereit, einen Schritt weiterzugehen.

Wir werden Jugendliche, Auszubildende und Studierende in unser Programm integrieren. Lasst uns beginnen, unser Wissen, unsere Erfahrungen und unsere Herzenswärme noch größer werden zu lassen und lasst uns gemeinsam den nächsten Schritt Richtung soziale Nachhaltigkeit gehen!

Ziel: Ein gesundes, nachhaltiges Miteinander von Jugend, Pädagogen, Eltern und Wirtschaft.

Vision

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HERZERWÄRMER! Innovationspreis

Wir werden einen Innovationspreis für Mitarbeitende in Unternehmen verleihen! Es geht darum, Menschen auf die Bühne zu bringen, die Arbeit neu definieren und vorleben, z.B. indem sie sozial nachhaltige Projekte begleiten oder starten. Das kann von Kinder- und Jugendarbeit bis hin zu einem Apfellehrpfad sein.

Wichtig: Die Gesellschaft und der Zusammenhalt wird dadurch besser. Solche Menschen braucht unsere Gesellschaft!

Vision

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OLYMPIASTADION 2025

Es treibt uns HERZERWÄRMER! an:

Dass wir alle gemeinsam eine große DANKE-Party im Olympiastadion feiern können. Am besten jedes Jahr eine! Und am besten in verschiedenen Ländern!

Es ist sooo wichtig, dass es uns gibt und wir unsere Arbeit gut machen! Stellt euch mal vor, was das für eine Energie sein wird! Musik, Lachen, Wertschätzung - herrlich!

Ziel: Die Menschen auf der ganzen Welt verbinden! Lasst uns alles dafür tun, dass das Wirklichkeit wird!

Vision

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HERZERWÄRMER! Generationenhäuser

Die Idee ist, Generationenhäuser zu etablieren, in denen die Werte, die wir spüren und leben, Alltag ist. Jeder hat Aufgaben - von jung bis alt - und fühlt Wertschätzung vom Anfang bis zum Ende seines Lebens. Alle sind verbunden. 

Eine Vision voller Gänsehaut. Lasst uns das noch in diesem Leben schaffen - und vielleicht sogar gemeinsam dort wohnen!

UNSERE MISSION

Janet Schaer, CEO von HERZERWÄRMER

Janet Schaer


Gründerin von HERZERWÄRMER!


Ich wusste nach meinem Abitur nicht, was ich im Leben machen möchte. Ich wusste nur, dass ich glücklich sein möchte und voller Freude Dinge tun möchte. Deswegen bin ich erst mal ins Ausland gegangen und habe ein Jahr in Paris als Au-Pair verbracht. Ehrlich gesagt habe ich dort gelernt, dass in einer Familie, deren Eltern getrennt sind und ein Au-Pair deswegen sehr gut tut, ich mich in enorm einsam gefühlt habe. Wieder etwas, was ich auf gar keinen Fall wollte. 

Meine Ausbildung habe ich danach in Deutschland angefangen, um festzustellen: Ich langweile mich zu Tode und bin so unterfordert, dass das in der Lebenszeit, die ich wahrscheinlich nur einmal im Leben habe, auf keinen Fall stattfinden darf. Also habe ich ein Studium begonnen. Etwas „Richtiges, was man eben macht“. Und bin Diplom-Ingenieur geworden. Dieser Titel ist für manche Menschen sehr wirksam. Mir selbst bedeutet er gar nichts, weil er einfach gar nichts aussagt. Sagt dieser Titel, was ich kann? Bin ich Expertin auf meinem Gebiet, weil ich ein Studium habe? Nein.

Ehrlich gesagt wusste ich auch nach dem Studium nicht, was ich werden will. Ich fand, ich bin doch bereits jemand! 

Ich habe mich also probiert in großen, prestigeträchtigen Firmen, ich habe Schuhe bei Adidas entworfen ich habe bei großen Versandhäusern Kollektionen entworfen, ich habe zig Praktikas gemacht und nebenbei als Fitnesstrainerin gearbeitet, ich habe Bilder gemalt und verkauft und hatte immer das Gefühl, das Leben muss doch NOCH mehr für mich haben. Das kann dich nicht alles sein, mich täglich in vier Bürowänden einzusperren, jeden tag die selbe Strecke, die ich zur Arbeit fahren muss, wo ich jeden Tag die selben Leute sehe und jeden Tag ähnliche Aufgaben habe. Wenn das wirklich alles sein soll … nun, dann bis ich dafür nicht geschaffen. Aber wofür dann?

Nachdem ich mehrere Jobs gekündigt hatte, weil ich erst mal wieder besser wusste, habe ich mich selbstständig gemacht. Eine große Flamme in mir entstand, und ist bis heute nicht erloschen. 

Ja, ich kann jetzt machen was ich will. Das Wichtigste dafür ist natürlich, dass man weiß was man will. Und das kann man nur durch austesten und hinfallen und neu aufstellen herausfinden. Und indem man immer und immer wieder sein Gefühl prüft:

  • Will ich so leben?
  • Will ich so fühlen?
  • Bringt mich das in meinem Leben weiter?
  • Trägt diese Tätigkeit zu meiner großen Vision von einer sozial nachhaltigeren Gesellschaft bei?

Das sind elementare Fragen, die man sich auf jeden Fall immer wieder stellen sollte. 

Ich hatte oft das Gefühl, ich werde nicht gehört, nicht verstanden und jetzt, wo ich drei Kinder habe, wiederholt sich die Geschichte. 

Meine Kinder haben Berufsorientierung in der Schule, das ist die einzige Verbindung zur Wirtschaft. Sie sollen ein Praktikum absolvieren, wo sie nicht mal wissen, dass es außer Bäcker, Rechtsanwalt und Kindergärtnerin auch noch andere Berufe gibt. Es werden zwar Berufsorientierungsmessen angeboten, aber die sind einfach so langweilig für die Jugendlichen, dass sie außer Aufklebern und Stiften nichts mit nach Hause bringen. 

Soll ich meine Kinder wirklich in einen Kreislauf bringen, in dem sie auch ihre Ausbildung abbrechen, auch ihr Studium für zwar spannend aber sinnlos halten? Warum bitte hat sich in den letzten 30 Jahren nichts geändert?!?

Ich möchte, dass Menschen jeden Alters erkennen, was ihre wahren Fähigkeiten sind und was sie wirklich bewirken können. 

Indem sie sich selbst kennenlernen, und ihre Bedürfnisse auch gehört werden. Ich bin überzeugt davon, dass viele Menschen sehr Großes schaffen können, aber durch die gegebenen Strukturen und gesellschaftlichen Werte in ihrem Tun eingeschränkt werden. Warum muss man erst eine Ausbildung machen, um danach festzustellen, dass das nichts für einen ist? Kann es nicht auch umgekehrt gehen: Indem wir uns erst mit anderen austauschen, Erfahrungen sammeln oder ein Mentoring-Programm durchlaufen und uns dann erst festlegen, in welche Richtung wir für die nächsten Jahre gehen möchten. 

Es braucht einfach so viel Zeit im Leben jedes Einzelnen, sich selbst zu suchen 

Und es kostet die Wirtschaft unendlich viel Geld und Zeit, die in Menschen investiert wird … und das nennt man dann Personalentwicklung. Wo bitte ist denn da die Nachhaltigkeit? In meinen Augen ist das der falsche Weg. 

Ich wünsche mir ein nachhaltiges Zukunftsdenken, wo die Jugend frühzeitig mit der Wirtschaft verbunden wird. Wo Diversität eine Rolle spielt und wo Frauen ihre starke Rolle entdecken und weiter entwickeln. 

Wie soll denn sonst der wirtschaftliche Kreislauf in den nächsten Jahren erhalten bleiben, wenn wir weder die Jugend noch die Frauen genügend einbinden? Was soll denn aus unseren Männern werden, wenn sie immer und immer für uns Sorge tragen müssen, aber die Welt sich verändert und es ein Miteinander braucht? Noch mehr getrennte Familien wie damals in meiner einsamen Au-Pair Zeit in Paris?? Ich kann nicht alle diese Fragen selbst beantworten. Ich weiß aber, dass wir durch Erfahrungsaustausch mit Menschen, die diesen Weg mitgehen wollen, sehr viel weiterkommen. 

Wir gestalten ein gesundes, nachhaltiges Miteinander, indem wir uns mit Menschen austauschen, denen soziale Nachhaltigkeit wichtig ist und die bereit sind, um die Ecke zu denken. 

Die bereit sind auch mal anzuecken, weil sie neue Wege gehen. Die bereit sind, neugierig und offen für die Zukunft zu sein, und nicht immer nur Schlechtes erwarten, sondern sich trauen und mutig sind. Ich möchte, dass wir uns mit Menschen austauschen, denen unsere Gesellschaft wichtig ist: Jeder Einzelne!  Jede Generation und jedes Geschlecht. Menschen, die zu ihren eigenen Bedürfnissen stehen und auch zu kommunizieren wissen. Menschen, die authentisch zu ihrer eigenen Lebensgeschichte stehen, die sicher in den wenigsten Fällen gerade ist und ohne Vorfälle geklappt hat.

Es ist wichtig, dass wir alle wissen, dass JEDER Mensch sein Päckchen zu tragen hat, egal welchen Alters, Geschlechts und Position. 

Und über diese Päckchen müssen wir dringend sprechen, denn aus diesen Päckchen kann jeder von uns lernen. Generationenübergreifend, organisationsübergreifend, themenübergreifend, geschlechterübergreifend. Selfcare und Miteinander müssen doch endlich machbar sein. Und genau aus diesem Grund habe ich HERZERWÄRMER! gegründet.

What Others Say

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"Ich empfehle diese Plattform allen, die sich auf die Suche nach dem "Mehr" gemacht haben und ganz offen ohne Schutzpanzer über Erfolge, Visionen und Sorgen sprechen und sich dabei weiterentwickeln möchten."

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"Diese Reise einzugehen, ist Gold wert. Vor allem mit Menschen, die einen unterstützen und wertschätzen."

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"Bei Gesundheit wird als erstes immer an den Körper gedacht. Die Seele wird immer vergessen bei solchen Tagen. Dabei finde ich die mentale Gesundheit fast wichtiger. Was bei uns z.B. fehlt, ist ein offener Austausch der Pflegemitarbeiter über Dinge die tagtäglich passieren. Es wird zwar darüber geredet wenn Pfleger handgreiflich werden. Aber was die Pfleger manchmal über sich ergehen lassen müssen, darüber spricht niemand. Hier darf ich diese Vorkommnisse aussprechen. Ich kann erzählen, wie ich mich fühlte in diesem Moment. Es geht in dem Moment nicht darum, wer falsch gehandelt hat. Es geht darum wie ich mich gefühlt habe.

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PERSÖNLICHE BERATUNG

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